28. September 2016

Kinderpool & Kinderplanschbecken im Check

Mädchen planscht im KinderpoolNun ist es wieder so weit, der Sommer ist da. Und mit ihm Sonne, Wärme und der unerlässliche Drang, ein wenig im Wasser planschen zu können. Fehlen darf auf keinen Fall ein schöner und sicherer Kinderpool, damit Ihre Kinder und auch Sie viel Spaß erleben können. Wir zeigen Ihnen hier, worauf es bei einem Kinderpool ankommt, welche Pools sich für Babys und größere Kinder gut eignen und worauf Sie als Eltern auch in Sachen Sonnenschutz achten sollten. 

Planschen im Babypool – worauf kommt es an?

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Babypool, Kinderpool und Planschbecken – ein Ratgeber für Eltern

Welche Eigenschaften sollten Kinderpool und Babypool haben?


Um Ihren Kleinen genau den richtigen Pool kaufen zu können, sollte dieser einige wichtige Punkte unbedingt beinhalten:

Weil nicht jeder einen großen Garten und Unmengen an Platz hat, haben die Hersteller der Babypools vorab darauf geachtet, dass diese meist auch schon auf kleinstem Raum Platz finden.

Fehlen darf auf keinen Fall ein Sonnendach, um Ihr Baby vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen und ihm ausreichend Schatten zu garantieren. Hier gibt es Modelle, bei denen das Dach fest oben montiert ist und einige andere Modelle, bei denen das Dach auf- und wieder zugeklappt werden kann.

Möchten Sie lieber einen Pool ohne Dach, ist auch dies möglich. Des Weiteren ist es empfehlenswert auf einen Pool zu achten, der einen rutschhemmenden Fußboden und kleinen Rand besitzt. Um die Haltbarkeit des Schwimmbeckens deutlich zu erhöhen und auch den kleinen Allerwertesten Ihres Kindes gut zu polstern, ist ein Pool schön, der einen aufblasbaren Boden besitzt.

Um das Gefäß einfach und schnell entleeren zu können, ist ein Planschbecken ratsam, welches ein sogenanntes Entleerungsventil im Boden integriert hat.

Babypools - Abkühlung & Planschspaß auch für die Kleinsten


planschen im KinderpoolDamit auch Ihr allerkleinster Schatz das kühle Nass genießen und die allerersten Versuche mit Wasser erleben kann, gibt es extra Babypools.

Käuflich zu erwerben sind diese entweder als Babypool mit oder ohne Dach. Da besonders zarte Babyhaut extrem empfindlich ist, sind Pools sehr empfehlenswert, die ein Dach und somit einen schattenspendenden Platz bereit halten.

Da natürlich auch dort Sonnenstrahlen hindurch gelangen, kann der Pool ohne Schwierigkeiten an verschiedene Plätze gestellt werden. Damit die Kleinen bei ersten Versuchen des Krabbelns oder ersten Stehversuchen nicht im Pool ausrutschen, eignet sich ein Becken, das einen rutschhemmenden Boden besitzt.

Gegenüber einem Pool für ältere Kinder ist bei einem Babyplanschbecken der Rand extra nicht besonders hoch, damit auch Allerkleinste leicht hinein und hinaus können. Durch die geringe Größe passt ein Babypool problemlos an fast jede Stelle.

Versucht Ihr kleiner Schatz bereits selbstständig zu stehen, sind Pools mit einem aufgesetzten Dach toll. Hier kann sich das Kind an den Säulen für das Dach festhalten. Es gibt auch Pools mit Dächern, die direkt mit dem hinteren Rand des Beckens verbunden sind. Hier kann bei manchen Modellen das Dach wie eine Ziehharmonika geöffnet und wieder geschlossen werden.

Aufblasbare Kinderpools - die bessere Variante?


Aufblasbare Kinderpools sind sehr praktisch. Ist es langsam zu kalt zum Baden gehen und benötigen Sie den Pool nicht mehr, kann ein aufblasbarer Pool schnell von Luft befreit werden. Nach problemloser Entfernung der Luft wird der Pool platzsparend verpackt. Einige Produkte bestehen aus unterschiedlichen Kammern.

Hat eine Kammer ein Loch, besteht der Vorteil darin, dass nicht gleich der gesamte Pool kaputt ist, sondern eben nur der eine Ring. Dieser kann repariert werden. Aufblasbar sind sie fast alle - der Babypool, das Planschbecken für Kinder ab drei Jahren und dann noch richtige Wasserlandschaften für größere Kinder.

Damit der Popo schön gepolstert ist, wird stets darauf geachtet, Böden zu entwickeln, die auch aufblasbar sind. Aufblasbare Pools haben fast nie Kanten oder scharfe Ecken, sodass keine Verletzungsquelle für die Kinder entsteht. Das Rutschen auf einer aufblasbaren Rutsche ist für die Kleinen deutlich bequemer, da diese wunderbar federt und nicht aus hartem Plastik besteht.

Kinderpools, in denen Kinder richtig schwimmen können


Deutlich größer als der Babypool oder das reine Planschbecken sind Pools, in denen die Kinder richtig schwimmen können. Bei diesen Produkten handelt es sich um sogenannte Aufstellpools, die oft einen Durchmesser von über drei Metern aufweisen.

Es gibt diese Becken auch noch viel größer. Sie besitzen eine Tiefe von circa 90 bis über 120 Zentimeter. Diese Art besteht aus einem kräftigen Material. Für so ein großes Schwimmbecken wird eine Pumpe benötigt, um das Wasser sauber zu halten. Wird das Becken nicht benutzt, kann es mit einer Plane abgedeckt und so vor Schmutz geschützt werden.

Wie halte ich den Pool sauber und wie reinige ich diesen am besten?


Sonnenschutz für KinderSauber gehalten wird das Becken mittels einer Pumpe. Des Weiteren gibt es Kescher zum Entfernen von Schmutz. Damit der Boden des Beckens sauber bleibt, gibt es spezielle Bürsten mit Anschluss an Frischwasser und einem sehr langen Schlauch. Mithilfe dieser wird der Boden sauber gesaugt.

Ferner wird Chlor zur Pflege und zum Erhalt des Wassers hinzugegeben. Um den Pool auch über Nacht sauber zu halten, empfiehlt sich eine Abdeckplane.

Trotz Planschspaß nicht vergessen: Der richtige Sonnenschutz fürs Kind


Auch wenn der Pool ein Dach hat oder im Schatten steht, bekommt der Körper Sonnenstrahlen zugeführt. Da ein Sonnenbrand sehr weh tut und nicht gesund für die Haut ist, muss das Kind immer den passenden Sonnenschutz bekommen. Des Weiteren ist es ratsam, gerade kleinen Kindern eine Sonnenmütze zum Schutz aufzusetzen.